Diese Woche gibt es mal wieder ein Rätsel, das sich selbst mit den besten Quellen nicht lösen lässt, denn die Antwort kennen nur 3 Leute. Neben Bus und Laufen gibt es in Sri Lanka noch eine dritte sehr übliche Methode um von A nach B zu kommen – das Tuk Tuk. Die Preise sind zwar von der Fahrtstrecke abhängig aber dennoch immer Verhandlungssache und mittlerweile sind wir auch schon wirklich gut darin unsere Preisvorstellungen durchgesetzt zu bekommen. Ihr sollt nun raten wie teuer unsere teuerste Tuk Tuk Fahrt bisher war.
Mitspielen ist ganz einfach. Hinterlasst einen Kommentar mit eurer Lösung und einen Namen. Bitte gebt nur einen Tipp pro Person ab, solltet ihr mehrere abgeben werte ich nur den Letzten. Ihr habt Zeit bis Samstag um 4pm SLT (Sri Lankan Time), dann löse ich auf und schaue, wer gewonnen hat. Wer am nächsten an die richtige Lösung kommt gewinnt. Bei unentschieden entscheidet das Los. Viel Glück und vor allem viel Spaß beim Rätseln.
Timos Musikwunsch, da er gerade aus Winterberg zurück ist:
Na gut. Da ich es euch ja auch nicht all zu schwer machen will gibts eine kleine Hilfe. Ich werde euch nicht die genaue Fahrstrecke sagen, sonst wird es wieder zu einfach, aber ich verrate euch, dass es innerhalb Colombos war und dass wir weniger als 1000 Rs. bezahlt haben. Nun könnt ihr aber hoffentlich mal los raten.
Die richtige Antwort ist 700 Rs. und die Fahrt ging von unserem Apartment nach AustAsia einem Sportcenter bei dem wir dienstags und donnerstags meistens Fußball spielen. Wir haben übrigens einiges zuviel bezahlt, denn dieselbe Strecke hat uns vergangenen Donnerstag nur 430 Rs. gekostet. Wenn wir unsere 1 zu 150 Umrechnungsformel nehmen, dann sind Julia und Anna beide gleich weit von der richtigen Lösung weg und da entscheidet bekanntlich das Los.
Das Schicksal hat entschieden, der heutige Preis geht damit an Anna und das hast du gewonnen:
Wie es sich für ein Tuk Tuk Rätsel gehört, gibts natürlich auch ein Tuk Tuk zu gewinnen und den Musikwunsch hast du natürlich auch frei.
And another Wednesday passed by and I forgot to write a weekly review. But, as I’m not entirely sure, that anyone actually reads them, I don’t mind. Nevertheless there are things to write about. Let’s start back in Unawatuna, the place where last weeks review ended. Unawatuna is quite a nice place with a beautiful beach and we will definitely come back again, although this time we had bad luck with the weather and we had to fight for our blood with an evil mosquito gang. You know, a mosquito net is a very nice invention, as long as the mosquitoes are on the one side and you are on the other. If both parties are on the same side, it can end in a night with out sleep and with blood stains on the wall. How do I know that? Well, a gang of six or seven mosquitoes decided to join us on our side of the net, the first night we spent in Unawatuna. They took us as a free buffet, we saw them as annoying vampires that had to die and therefore the war was declared and went on for several hours in the night. Finally all of them gave their lives, but not without taking a remarkable amount of blood from us.
Back in Colombo we had to fight again with another kind of vampires, the time sucking kind. We went back to the visa office for the fourth and final time. Yes, we finally got out passports back, with a residence visa till April 5th next year. So, you can expect me back in Germany before that date, as I will not go back to that department and get another visa extension. No way! The weekend was rather unspectacular and not worth writing about, as we didn’t really do anything. But on Monday we went to university for the first time. Yes, we’ve been to the uni before, but on Monday we went there for our first classes in this semester. We are not yet sure which classes we are going to take, but that’s ok. The first week is shopping week, where you can visit all the available classes and see what they are going to be about. It’s although the time where the actual timetable is developed. Just because a class was scheduled for Monday at 8 doesn’t mean it will stay there. The entire 4th year has about 20 students and therefore everything seems to be debatable. Besides most of the lecturers don’t agree with the scheduled times, half the time and will shift them anyway. Unfortunately for us we did not manage to get Thursdays off. Fridays are free anyway, but we would have preferred a 4 day weekend, in terms of all the traveling we still want to do.
We decided to skip the only Tuesday class, as it didn’t really fit into our field of interest and go back to university on Wednesday. Unfortunately for us, no one else decided to show up on Wednesday, because Wednesday was a holiday that we didn’t know about. And as Wednesday was off the university decided to give us off Thursday as well. Our first week of University was exactly one day long. Let’s keep the fingers crossed, that the rest of the semester follows this example.
PS: I’ve uploaded a couple of photos from Unawatuna, you can find them as usual in the Fotoalbum list at the end of the page.
Letzte Woche haben wir es mal wieder an den Strand geschafft, diesmal nach Unawatuna, noch etwas weiter südlich als Hikkaduwa. Da es die letzte Woche vor der Uni war und wir uns deshalb noch mal etwas gönnen wollten haben wir am Dienstag beschlossen Colombo hinter uns zu lassen und endlich mal wieder aufzubrechen. Die Wahl viel auf Unawatuna, weil wir da zum einen die ganze Zeit schon hinwollten und weil zum anderen die Band vom Oktoberfest auch gerade dort Urlaub machte. Also stiegen wir am Dienstagmittag nach einem „kurzen“ Besuch beim Visa Office, in den nächstbesten Bus nach Süden, um 3 ½ Stunden später in Unawatuna wieder auszusteigen. Nun hieß es erstmal eine Unterkunft für die Nacht finden und dann den weiteren Abend planen. Da die Oktoberfestband im teuersten Hotel von ganz Unawatuna untergebracht, viel das als bleibe schon mal raus, wir müssen ja schließlich ein bisschen aufs Geld achten. Also haben wir unsere alt bewerte Methode gewählt: von Haus zu Haus laufen und sehen, wo es am günstigsten und schönsten ist. Normalerweise ist es auch eigentlich kein Problem bei Sonnenschein durch einen Ort zu wandern und so schon mal einen ersten Eindruck zu bekommen, doch gerade als wir uns das dritte oder vierte Hostel anschauten begann die Welt unterzugehen, soll heißen es fing an zu Schütten wie aus Eimern.
Wir konnten uns gerade noch unter ein Vordach flüchten sonst wären wir samt unserem Reisegepäck geduscht worden. Na klasse, dachten wir uns. Das ist doch mal ein toller Anfang für ein paar Tage am Strand. Da es nach 10 Minuten nicht so aussah als würde es noch mal aufhören zu regnen, hielten wir ein vorbeifahrendes Tuktuk an und beschlossen das zweite Hostel zu nehmen, was wir uns angeschaut hatten. Es lag zwar etwas abseits vom Strand, dafür sah es sauber aus, hatte drei Betten und war für einen vernünftigen Preis zu haben. Dort angekommen nahmen wir erstmal mit Melanie und Daniela von der Oktoberfestband Kontakt auf, um zu besprechen was man denn am Abend anstellen könnte. Da sie, wie bereits erwähnt, im teuersten Hotel des Ortes untergebracht waren und es natürlich auch eine Hotelbar gab, beschlossen wir den Abend dort zu starten. Wir spielten Karten, tranken Bier und feierten Bibis Geburtstag.
Danach schauten wir noch in einer kleinen Beachbar vorbei, bei der an diesem Abend allerdings nicht viel los war und so beschlossen wir zurück ins Hostel zu gehen. Konnte ja keiner ahnen, dass uns die schlimmste Nacht seit unserer Ankunft in Sri Lanka bevorstand, zumindest Steven und mir. Wir teilten uns das Doppelbett, das auch wunderbar mit einem Moskitonetz umspannt war, damit uns die kleinen Biester auch nicht den Schlaf rauben. Einziges Problem bei einem Moskitonetz: wenn die Viecher erstmal auf der anderen Seite vom Netz sind, ist es für die wie bei einem offenen Buffet und schlafen kann man dann vergessen. Wir hatten in dieser Nacht ca. 6 Stück auf unsere Seite vom Netz und verbrachten einen viel zu großen Teil der Nacht damit Moskitos zu jagen und uns zu kratzen… Auf diese recht unruhige Nacht, folgte ein grauer, bewölkter, aber zumindest trockener Morgen. Da wir für den Strand und das Meer gekommen waren und keinen Bock hatten im Zimmer zu bleiben um dort vielleicht noch dem ein oder anderen Vampir, der die letzte Nacht überlebt hatte, als Nahrungsquelle zu dienen, zogen wir los zum Strand. Zudem waren wir dort auch mit unseren Bayrischen Freunden verabredet, die dort ihren letzten Tag in Unawatuna und ihren vorletzten Tag in Sri Lanka verbringen wollten. Das Meer war auch echt klasse und das Wetter wurde im Laufe des Tages auch besser, sogar so gut, dass wir uns mal besser mit Sonnencreme eingecremt hätten. Da man daran allerdings nicht denkt, wenn die Nacht zu kurz und der Morgen grau ist, haben wir uns alle einen schönen Sonnenbrand zugezogen. Eine Unannehmlichkeit auf die ich genauso gut hätte verzichten können, wie auf die ca. 20 Mückenstiche.
Den Abend ließen wir wieder in der kleinen Beachbar ausklingen, bei der dieses mal auf Grund einer Strandparty um einiges mehr los war als am Abend zuvor. Auch aus unserer vergangenen Nacht lernten wir für diesen Abend dazu und suchten erst das Netz gründlich nach unliebsamen Gästen ab, bevor wir schlafen gingen, was eine deutlich entspanntere Nacht beitrug, trotz monsunartigen Regenfällen, bei denen ich zwischenzeitlich dachte, dass Meer hätte es nun doch bis zu unsere Haustür geschafft.
Wir beschlossen am Donnerstagabend die Rückreise nach Colombo anzutreten um am Freitag endlich unsere Reisepässe mit den Visa abzuholen und noch einige Dinge an der Uni zu erledigen. Trotz all denn weniger tollen Sachen wie Regen, Moskitos und Sonnenbrand, war es eigentlich ganz schön in Unawatuna. Das mag man mir nun vielleicht nach diesem Bericht nicht direkt glauben, aber rückblickend komme ich einfach zu keinem anderen Schluss. Es ist ein wirklich schöner kleiner Ort mit einem tollen Strand und das Meer ist sowieso super. Ich werde auf jeden Fall noch mal nach Una fahren, dann aber hoffentlich mit weniger Dingen die zu beklagen wären.
Da ich schon lang keine Fotos mehr hochgeladen habe und ich Strandbilder ganz besonders gerne mit euch teile gibt’s hier mal wieder ein neues Album: Unawatuna
Ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle Melanie, von der ich die Fotos vom Abend in der Hotelbar habe und die für die sonnigeren Strandbilder verantwortlich ist.
Da es die beste Beteiligung bisher bei den ersten Rätseln gab, als es darum ging den Wert zu schätzen, gehe ich für diese Runde auch mal wieder in diese Richtung. Da wir in der Wohnung leider keine Kaffeemaschine haben und es in Sri Lanka ohnehin so gut wie nirgendwo guten Kaffee gibt, halte ich meine Coffeinsucht mit einer anderen braunen Flüssigkeit im Zaum, die allerdings um einiges süßer ist als Kaffee: Coca Cola. Seit ich in der Wohnung wohne, versuche ich eigentlich immer dafür zu sorgen, dass Cola im Haus ist. Von euch möchte ich nun wissen, was ihr glaubt wie viel eine 1,5l Flasche Coca Cola in Sri Lanka kostet.
Mitspielen ist ganz einfach. Hinterlasst einen Kommentar mit eurer Lösung und einen Namen. Bitte gebt nur einen Tipp pro Person ab, solltet ihr mehrere abgeben werte ich nur den Letzten. Ihr habt Zeit bis Samstag um 4pm SLT (Sri Lankan Time), dann löse ich auf und schaue, wer gewonnen hat. Wer am nächsten an die richtige Lösung kommt gewinnt. Bei unentschieden entscheidet das Los. Viel Glück und vor allem viel Spaß beim Rätseln.
Hier noch der Musikwunsch von Marcel, der die letzte Runde gewonnen hat:
Timo, Timo, Timo, deine Quellen sind einfach zu gut. Ich muss mir wirklich mal was einfallen lassen um es dir etwas schwerer zu machen. Du hast nämlich mal wieder recht. Eine 1,5 Liter Flasche Coca Cola kostet in Sri Lanka, zumindest im Food City wo wir immer einkaufen gehen, 160 Rs. also etwas mehr als 1 Euro. Da ich gerade nicht in Colombo sondern in Kandy bin und mein Akku auch gleich zu Ende geht. Gibts deinen Preis erst morgen, wenn ich wieder in der Wohnung bin. Du kannst dir aber schon einen Musikwunsch überlegen.
Da ich erfahren habe, dass es in Deutschland immer kälter wird und es sogar bald schneien soll gewinnst du diesmal etwas für die klaten Tage. Was gibt es schlißelich schöneres und gemütlicheres als in der warmen Stube zu sitzen, eine Tasse Tee zu trinken und dabei ein gutes Buch zu lesen, während draußen der Winter Einzug hält. Damit du auch eine ordentliche Tasse Tee trinkst und nicht irgendwelches Zeug ist dies dein Preis:
Und ein wirklich hervorragendes Buch findest du unter diesem Link: HHGTTG