Puh… langsam gehen mir die Rätselfragen aus, besonders weil ich nichts nehmen darf, was irgendwo im Internet geschrieben steht, sonst kann ich den Preis auch gleich an den Timo geben ;-) Und fürs erste reicht es auch mit Tuk Tuk Rätseln. Wer meinen Blogpost zu Kandy gelesen hat, oder meinen Twitter-Feed verfolgt hat sicher mitbekommen, dass ich meinen Regenschirm im Zug von Kandy nach Colombo vergessen habe. Also musste ein neuer her, denn bei dem derzeitigen Wetter ist so ein Gerät wirklich unerlässlich. Vor ein paar Tagen bin ich an einem Schirm vorbei gelaufen, der mit 300Rs. (2€) gar nicht teuer war und der zudem ein ganz besonders Motiv trägt. Ihr sollt nun raten, was mein neuer Schirm den zeigt. Ein kleiner Tipp, es hat etwas mit Sri Lanka und meinem Aufenthalt hier zu tun.
Mitspielen ist ganz einfach. Hinterlasst einen Kommentar mit eurer Lösung und einen Namen. Bitte gebt nur einen Tipp pro Person ab, solltet ihr mehrere abgeben werte ich nur den Letzten. Ihr habt Zeit bis Samstag um 4pm SLT (Sri Lankan Time), dann löse ich auf und schaue, wer gewonnen hat. Wer am nächsten an die richtige Lösung kommt gewinnt. Bei unentschieden entscheidet das Los. Viel Glück und vor allem viel Spaß beim Rätseln.
Hallo liebe Rätselfreunde. Tut mir leid, dass es die Auflösung erst heute gibt, aber das Wochenende viel der Präsentation für einen Kurs heute zum Opfer. Eure Motivvorschläge haben mir alle sehr gut gefallen und ich werde ausschau halten, ob ich noch irgendwo einen Schirm finde, der eines oder am besten alle Vorschläge in sich vereint. Bis dahin bleibe ich aber erstmal bei meinem neuen Schirm, der nur eines der genannten Motive trägt. Den Schriftzug University of Colombo und das UOC Logo. Somit hat Jule gewonne und als Pries gibt es eben so einen Schirm. Oder zumindest etwas mit University of Colombo drauf. Was genau es sein wird, weiß ich noch nicht, da ich heute vergessen hatte bei dem Laden wo es das Zeug gibt vorbei zu schauen, aber morgen werde ich mal schauen und dann erfährst du deinen Preis. Den Musikwunsch für das nächste Rätsel hast du natürlich auch frei.
Wer meine Weekly Reviews liest weis, dass wir vor einiger Zeit in Kandy waren, allerdings bin ich bisher noch nicht dazu gekommen ausführlich darüber zu berichten und die vielen Fotos mit euch zu teilen. Das soll sich hiermit ändern. Wir, in diesem Fall nur Peter und ich, sind Freitagmorgens Richtung Bahnhof aufgebrochen, da wir auch endlich mal das Bahnsystem in Sri Lanka erkunden wollten und nicht schon wieder in einen blöden Public Bus einsteigen wollten. Als wir allerdings am Bahnhof ankamen verriet uns der nette Mann am Schalter, dass der Intercity Zug nach Kandy schon komplett ausgebucht ist und er leider nichts mehr für uns tun kann. Wer die Bilder von indischen Zügen kennt, wo die Leute teilweise außen am Zug hängen oder auf dem Dach mitfahren wundert sich nun sicher, wieso ein Zug voll sein kann, aber Sri Lanka ist nun mal nicht Indien. Hier werden, zumindest bei den Intercity Zügen, nur so viele Leute mitgenommen wie es Sitzplätze im Zug gibt. Wenn die verkauft sind, dann wars das. Also mussten wir doch auf den Bus ausweichen, da wir aber schon mal am Bahnhof waren und von dort auch die etwas komfortableren klimatisierten Busse losfahren, beschlossen wir für das Geld was wir für den Zug ausgegeben hätten, in so einen Bus zu investieren. Man hat einen garantierten Sitzplatz, der auch noch bequemer ist als in nem öffentlichen Bus und eine Klimaanlage. Auf die hätte ich allerdings auch verzichten können, da man sie nicht regulieren konnte, also auch nicht abstellen wenn es einem zu kalt wird. Und zu kalt wurde es mir nach etwa der Hälfte der Fahrt. In Sri Lanka sind die meisten Klimaanlagen auf „Gefrierschrank“ eingestellt, was völlig in Ordnung ist, wenn man sich nicht länger als 20 Minuten in so einem Raum aufhält. Bei einer dreistündigen Busfahrt ist es allerdings nicht so angenehm. Aber auch die ging zu Ende und wir kamen am Freitagvormittag in Kandy an. Kandy ist eine der größten Städte im Landesinneren und liegt mitten in den Bergen. Das Stadtzentrum ist um einen künstlichen See aufgebaut, den der letzte König von Kandy hat anlegen lassen, doch gerade die Hotels und Gästehäuser liegen in den umliegenden Bergen.
Wir sind bei Regen in Kandy angekommen, was unser übliches Anliegen, möglichst schnell eine günstige Bleibe finden, nur noch bestärkt hat. Somit stiegen wir direkt aus dem Bus in ein Taxi ein. Teils auf Grund des Regens, aber auch wegen des wirklich fairen Angebots das uns der Fahrer machte. Für 200Rs. (das ist etwa 1,80€) bot er uns an zu allen Hotels und Gästehäusern zu fahren die wir sehen wollen und uns auch selbst noch einige zu zeigen die vielleicht nicht in Lonely Planet stehen. Da wir ihm zuerst kein Budget genannt hatten, ging die erste Fahrt in ein wirklich schönes Hotel etwas höher in den Bergen von dem man einen super Ausblick über Kandy hatte. Wie man sich denken kann, lassen sie sich diesen Ausblick auch dem entsprechend Bezahlen, weshalb es für uns nicht in Frage kam. Die Fahrt ging weiter von einem Hotel zu nächsten Guesthouse. Klar, dass uns der gute Mann erstmal zu all seinen Verwandten in Kandy gefahren hat, die irgendwie ein Zimmer zu vermieten haben. Einige Zimmer die wir uns also anschauten lagen auch nach dem wir ihm unsere Preisvorstellung genannt hatten noch deutlich darüber und auch das Gästehaus bei dem wir letztendlich untergekommen sind war etwas teurer als geplant, aber dafür war uns die Vermieterin von Anfang an sympathisch und die Lage in Kandy war auch in Ordnung, so dass wir das Zentrum gut zu Fuß erreichen konnten. Da der Regen in der Zeit in der wir eine Bleibe gesucht haben nachgelassen hatte, stellten wir nur kurz unsere Sachen im Zimmer ab und machten uns auf den Weg etwas Kultur zu tanken. Unsere früheren Ausflüge waren ja eher von längeren Strandaufenthalten geprägt, als von Museums besuchen. In Kandy sollte sich das allerdings nun ändern. Einer der Pflichtbesuche in Kandy ist der „Temple of the Tooth“. Ein buddhistischer Tempel in dem (angeblich) ein Zahn von Buddha selbst aufbewahrt wird. Als Normalsterblicher hat man allerdings keine Chance diesen Zahn jemals zu Gesicht zu bekommen. Der Besuch des Tempels war allerdings trotzdem sehr interessant, da der Tempel auch ein Museum beherbergt, in dem man die Geschichte des Zahns gezeigt bekommt und einige andere interessante Dinge zu dem Tempel und dem buddhistischen Glauben. Ein persönliches Highlight für Peter und mich war die Entdeckung, dass wir, nun da wir unser Residence Visa im Pass haben, nicht mehr den Touristenpreis zahlen müssen, sondern die Eintrittspreise für Einheimische. Für den Tempel hieß das, dass wir umsonst rein durften (Normaler Eintrittspreis: 1000Rs.) und bei andere Sehenswürdigkeiten sparten wir auch eine Menge, da der Preis für Touristen meist zehnmal höher ist, als für Leute die in Sri Lanka leben. Wir haben für uns beschlossen nun so viele Sehenswürdigkeiten zu besuchen wie möglich um die 20000 Rs. die uns das Visum gekostet hat, auf diese Art und Weise wieder reinzuholen.
Weitere kulturelle Ereignisse waren ein besuch im Tee Museum, bei dem es leider keinen Tee zu trinken gab, da die Bar geschlossen hatte als wir da waren, und ein Besuch im Botanischen Garten, ganz in der Nähe von Kandy. Die meisten Fotos die im Album zu finden sind, sind dort entstanden, da das Gelände wirklich riesengroß ist und wir fast den ganzen Samstag dort verbracht haben. Zumindest solange bis es angefangen hat zu regnen. (In Sri Lanka herrscht im Moment Trockenzeit, allerdings hat das keiner dem Wetter gesagt, deshalb regnet es tagein tagaus.)
Am Sonntag ging es dann wieder zurück nach Colombo. Diesmal allerdings wirklich mit dem Zug, da wir das Ticket bereits am Freitag gekauft hatten, um eine erneute Pleite zu vermeiden. Auch wenn ich meinen Regenschirm im Zug vergessen habe (ja, dem trauere ich immer noch nach), ist das Reisen mit dem Zug soviel besser als mit dem Bus zu fahren. Man hat platz, kann mal aufstehen und ein paar Schritte gehen und die Reise von Kandy nach Colombo führt einen mitten durch den Dschungel, oder besser gesagt, über den Dschungel, durch die Berge und vorbei an Tälern und Reisfeldern.
Ich hoffe ihr bekommt durch die vielen Fotos einen Eindruck von Kandy und einer ganz anderen Seite von Sri Lanka, als die, die ich bisher zeigen konnte. Danke an dieser Stelle an Peter, der für einen Teil der Bilder verantwortlich ist.
And another week just flew by, didn’t it? With classes and all the other stuff I do, time seems to fly by at a rather quick pace. Let’s see if I can recall at least some of the things I did this past week. I played football on Thursday and on Tuesday, but that’s not new and there is not much to tell about it anyway, so let’s skip those days.
On Friday we had company. Julia and Annette are actually travelling through and working in India for half a year and that’s where Peter and Steven met them, but the girls decided to spend a couple of weeks in Sri Lanka, so when they told us, that they are here we invited them over for dinner at our place. We had chicken and rice and Arrack and we shared stories through out the evening.
Saturday was poker night. Seb (one of the football guys) invited us and a bunch of other people over to his house for a game of Texas Hold’em. Let’s just say, that I didn’t lose any money, and that Cuba is a little bit more free.
Sunday was for recovery, obviously, so there isn’t much to tell about that day either, but on Monday we had our first “cooking lesson” in traditional Sri Lankan food. A friend of ours who is learning to become a chef came over and showed us how to make a more or less traditional Sri Lankan curry. It was delicious and I hope it will be as good as this when we try it on our own.
So, that’s it for this last week. Oh, I almost forgot, we went to university a couple of times as well. It’s not just fun and games anymore; most of the time we actually have to work for our classes now.
Eigentlich hatte ich geplant mit dem 1. Dezember einen kleinen Adventskalender zu starten und täglich ein „Türchen“ zu posten. Ich hatte mir überlegt jeden Tag eine kurze Geschichte, ein Lied oder ein Video mit euch zu teilen. Da ich mich selbst aber doch recht gut kenne und man an meinen „regelmäßigen“ Mittwochs-Blogs sieht, dass die einzige Regelmäßigkeit darin besteht, dass ich sie ständig vergesse, weiß ich, dass die ganze Sache nicht funktioniert hätte. Es tut mir sehr leid, gibt mir aber an dieser Stelle die Gelegenheit einige andere Online-Adventskalender vorzustellen. Die Meisten gibt es und kenne ich schon seit einigen Jahren und sie werden von den Betreibern jedes Jahr wieder neu bestückt um die Zeit bis Weihnachten etwas netter zu gestallten.
Nun schon im 12ten Jahr, beschert Toms Adventskalender jeden Tag etwas Neues aus den Weiten des Internets. Meist etwas Lustiges, oft auch mal was Nachdenkliches, immer aber etwas Interessantes.
Der Download Adventskalender von chip.de ist ebenfalls schon ein Klassiker unter den Online-Adventskalender, der jeden Tag eine neue Vollversion „gratis“* zum Download bereit hält. Es ist zwar nicht jeden Tag etwas super Nützliches dabei, oder etwas, was man unbedingt braucht, aber ein täglicher Besuch lohnt alleine schon wegen den Kommentaren zum neusten Türchen.
*gratis habe ich in Anführungszeichen geschrieben, da oft eine Registrierung bei dem Betreffenden Softwarehersteller gefordert wird um die Vollversion nutzen zu können. Die Registrierung ist dann meist zwar ebenfalls kostenlos, kann aber schnell den Spamordner zum überlaufen bringen, wenn man es für jede Software macht. Meine Empfehlung: überlegt euch vorher ob ihr die Software wirklich braucht.
Bei seelenfarben.de gibt’s eigentlich jeden Tag des Jahres ein neues Türchen im Kalenderblatt zu öffnen, doch zur Weihnachtszeit verwandelt sich der ganzjährige Kalender in einen Adventskalender bei dem sich noch mal extra viel Mühe gegeben wird mit Gedichten, Rezepten und vielem mehr.
Von dem beliebten Online-Wörterbuch leo.org (ohne das ich in meinem Studium bisher wohl nur halb soweit gekommen wäre) gibt es auch einen Adventskalender in dem es jeden Tag ein neues Gedicht zu lesen geben wird. (Zumindest glaube ich das. Habe ihn erst dieses Jahr entdeckt.)
Ebenfalls seit einigen Jahren schon gibt es von Uli Stein einen Adventskalender bei dem es jeden Tag einen seiner Cartoons zu sehen gibt. Darüber hinaus ist der Adventskalender noch mit einem Gewinnspiel verbunden. Ein täglicher Besuch kann sich also gleich mehrfach lohnen.
And for all my English speaking friends, who might not even be familiar with the concept of an advent calendar, I found this nice advent calendar by aboutgerman.net, where you can learn every day a little bit more about German Christmas traditions and general facts about Christmas.
Ihr seht also, die Konkurrenz der Adventskalender wäre sehr groß gewesen und die genannten haben viel mehr Erfahrung damit als ich, deshalb ist es gar nicht so schlimm, dass ich meine Idee verworfen habe. Ich hoffe für jeden von euch ist ein passender Adventskalender dabei, der euch die Zeit bis zum Fest verkürzt. Vielleicht erweitere ich die Liste in den nächsten Tagen noch um ein oder zwei einträge, oder vielleicht kennt der ein oder andere von euch noch einen schönen Online Adventskalender den ich in die Liste mit aufnehmen sollte. Schreibt mir in diesem Fall einfach eine E-Mail oder einen Kommentar mit dem Link und vielleicht auch einer kurzen Beschreibung was euch besonders am Kalender gefällt.
Ich wünsche euch allen eine besinnliche Vorweihnachtszeit und hoffe, dass ihr den einen oder anderen Glühwein in meinem Namen trinkt, so was gibt’s nämlich in Sri Lanka nicht.
Update 1:
Gerade entdeckt, der GameStop Adventskalender bei dem es jeden Tag ein neues Computerspiel im Angebot gibt.